Fehlzeiten gezielt
reduzieren –
als Führungskraft.
Erkennen Sie die wahren Ursachen hinter dem Krankenstand Ihres Teams. Lernen Sie, durch strukturierte Mitarbeiterbefragung und wirkungsvolle Kommunikation nachhaltig Fehlzeiten zu senken.
Das Fehlzeiten-Seminar der INITIAL-Akademie befähigt Führungskräfte, den Krankenstand im eigenen Bereich aktiv zu senken – durch wirksame Gesprächsführung, Ursachenanalyse per Mitarbeiterbefragung und gezieltes Führungshandeln. Praxisnah, sofort anwendbar und als Inhouse-Training buchbar. Fachliche Basis: Diplom-Psychologin Silke Reinbold, 4,9★ bei Google.
Krankenstand auf Rekordniveau –
Führungskräfte sind der Schlüssel
Studien belegen: Bis zu 80 % der Fehlzeiten haben betriebliche Ursachen. Schlechte Kommunikation, mangelnde Wertschätzung, fehlende Klarheit und belastende Arbeitsbedingungen sind die häufigsten Auslöser – und damit direkt beeinflussbar.
Was kostet der Krankenstand
Ihr Unternehmen wirklich?
Berechnen Sie den konkreten Kostenblock, den Fehlzeiten in Ihrem Unternehmen verursachen – und welches Einsparpotenzial eine gezielte Reduzierung bietet.
Was steckt wirklich
hinter den Fehlzeiten?
Die Diagnose entscheidet über die Therapie. Wer Fehlzeiten senken will, muss die Ursachen kennen – und diese liegen selten dort, wo man zunächst sucht.
Ursachenverteilung Fehlzeiten (betrieblich beeinflussbar)
Anteil der genannten Einflussfaktoren bei Mitarbeiterbefragungen zu Fehlzeiten. Mehrfachnennungen möglich. Quellen: Gallup, AOK Fehlzeiten-Report, INQA.
Die Führungskraft als zentraler Hebel zur Fehlzeitenreduktion
Mitarbeiterbefragung als
diagnostisches Instrument
Bevor Maßnahmen greifen können, müssen die tatsächlichen Ursachen bekannt sein. Eine strukturierte Mitarbeiterbefragung liefert die Datenbasis für gezielte und wirksame Interventionen.
Befragungsdimensionen im Seminar
- Qualität von Feedbackgesprächen
- Klarheit von Erwartungen
- Wertschätzungskultur
- Erreichbarkeit der Führungskraft
- Konfliktlösungskompetenz
- Arbeitsbelastung & Ressourcen
- Handlungsspielraum
- Arbeitsorganisation
- Ergonomie & Umgebung
- Work-Life-Balance
- Teamzusammenhalt
- Emotionale Erschöpfung
- Mobbing / Konflikte
- Sinnhaftigkeit der Arbeit
- Zugehörigkeitsgefühl
- Karrieremöglichkeiten
- Weiterbildungsangebote
- Jobsicherheit
- Unternehmensidentifikation
- Anerkennungssystem
- Stressempfinden
- Schlafqualität & Erholung
- Physische Beschwerden
- Präsentismus-Neigung
- Inanspruchnahme von Hilfe
- Selbsteinschätzung Fehlzeiten
- Kurzzeit- vs. Langzeitkrank
- Montags-/Freitagsabwesenheit
- Vermeidungsverhalten
- Wiedereingliederung
Die richtigen Gespräche
zur richtigen Zeit
Wirkungsvolles Fehlzeitenmanagement basiert auf strukturierter Kommunikation. Im Seminar erlernen Sie alle relevanten Gesprächsformate – von präventiv bis rehabilitativ.
Regelmäßige, niedrigschwellige Gespräche zur frühzeitigen Erkennung von Belastungssignalen. Keine Kontrolle, sondern echtes Interesse an der Situation des Mitarbeiters.
- Frühwarnsignale erkennen
- Ressourcen stärken
- Vertrauen als Präventionsinstrument
Geführt am ersten Arbeitstag nach jeder Fehlzeit. Strukturiert, wertschätzend und ohne Vorwurfscharakter. Das wirksamste Einzelinstrument zur Fehlzeitenreduktion.
- Willkommen heißen, nicht kontrollieren
- Ursachen sensibel erfragen
- Unterstützung signalisieren
- Dokumentation & Nachverfolgung
Bei auffälligen Fehlzeiten oder Mustern: Ein strukturiertes Gespräch mit klarem Rahmen – rechtssicher, empathisch und lösungsorientiert.
- Gesprächsvorbereitung mit Daten
- 4-Phasen-Modell des Gesprächs
- Umgang mit Widerstand
- Dokumentation & Folgemaßnahmen
Ab 42 Fehltagen in 12 Monaten gesetzlich vorgeschrieben. Korrekte Initiierung, wertschätzende Durchführung und rechtssichere Umsetzung.
- BEM-Prozess verstehen & initiieren
- Gesprächsführung im BEM
- Maßnahmenentwicklung
Was Sie im Seminar
konkret erlernen
Praxisnahe Weiterbildung mit sofort anwendbaren Werkzeugen, Gesprächsleitfäden und einem strukturierten Methodenkoffer für Ihr tägliches Führungshandeln.
- Aktuelle Statistiken zum Krankenstand in Deutschland 2024
- Kosten und betriebswirtschaftliche Relevanz für Unternehmen
- Unterschied: Kurz- und Langzeiterkrankungen – Muster erkennen
- Betrieblich beeinflussbare vs. nicht beeinflussbare Ursachen
- Psychische Erkrankungen als wachsende Fehlzeitenursache
- Die Rolle der Führungskraft im Fehlzeitenmanagement
- Wertschätzung als messbarer Gesundheitsfaktor
- Psychologische Sicherheit im Team schaffen
- Belastungssignale frühzeitig wahrnehmen
- Selbstreflexion: Mein Führungsverhalten und seine Wirkung
- Konzeption einer wirksamen Mitarbeiterbefragung
- Fragebogen-Design: Dimensionen, Items, Skalen
- Anonymität sicherstellen – Akzeptanz erhöhen
- Auswertungsmethodik und Ergebnisinterpretation
- Ableitung von Handlungsfeldern aus den Ergebnissen
- Kommunikation der Ergebnisse ins Team
- Das Rückkehrgespräch – Leitfaden und Praxistraining
- Das Fehlzeitengespräch – Struktur und Gesprächsführung
- BEM-Gespräch: Rechtliches Fundament und Praxis
- Umgang mit Widerstand, Schweigen und Emotionen
- Dokumentation und Nachverfolgung
- Von der Ursache zur Maßnahme – strukturiertes Vorgehen
- Kurzfristige Sofortmaßnahmen vs. nachhaltige Kulturveränderung
- BGM als Führungsaufgabe – Überblick und Ressourcen
- Externe Unterstützungsangebote einbinden
- Erfolge messen: KPIs und Controlling von Fehlzeiten
- Reflexion: Wo stehe ich – was ändere ich ab morgen?
- Persönlicher 90-Tage-Aktionsplan
- Kollegiales Fallbeispiel mit Lösungserarbeitung
- Q&A und individuelle Beratung
- Transferaufgabe und optionale Begleitung
Was sich verändert –
messbar und spürbar
Führungskräfte, die konsequent ein strukturiertes Fehlzeitenmanagement einführen, berichten innerhalb von 6–12 Monaten über deutlich messbare Verbesserungen.
Wählen Sie Ihr
passendes Format
Ob als offenes Seminar mit anderen Führungskräften oder als exklusives Inhouse-Training – wir bieten das Format, das zu Ihrer Situation passt.
Seminar für Führungskräfte
Was Führungskräfte
berichten
Ihre Fragen –
unsere Antworten
Beginnen Sie heute damit,
Fehlzeiten zu reduzieren
22,3 Fehltage je Mitarbeiter sind kein Schicksal. Sie sind ein Signal – und eine Einladung zur Führung.