Fehlzeiten reduzieren – Führungskräfte-Weiterbildung | INITIAL-Akademie
Führungskräfte-Weiterbildung

Fehlzeiten gezielt
reduzieren
als Führungskraft.

Erkennen Sie die wahren Ursachen hinter dem Krankenstand Ihres Teams. Lernen Sie, durch strukturierte Mitarbeiterbefragung und wirkungsvolle Kommunikation nachhaltig Fehlzeiten zu senken.

22,3
Fehltage pro Mitarbeiter 2024
82 Mrd.
Euro Kosten für Unternehmen
5,9 %
Krankenstand bundesweit
2018 2019 2020 2021 2022 2023 6,1% 5,9% 82 Mrd. Euro Lohnfortzahlung 2024 (Rekordwert) 22,3 Fehltage je Arbeitnehmer Durchschnitt 2024 +50% Fehltage durch Depression Anstieg 2024 vs. Vorjahr KRANKENSTAND DEUTSCHLAND – ENTWICKLUNG
82 Mrd. €
Entgeltfortzahlung durch Arbeitgeber 2024 – ein neuer Rekordwert
Quelle: IW Köln, 2025
22,3 Tage
Durchschnittliche Krankheitsdauer je Arbeitnehmer 2024 laut BKK
Quelle: BKK Dachverband, 2024
227 Mrd. €
Volkswirtschaftlicher Bruttowertschöpfungsausfall durch Fehlzeiten
Quelle: BAuA, 2024
+50 %
Mehr Fehltage durch Depressionen 2024 im Vergleich zum Vorjahr
Quelle: DAK Psychreport, 2025

Krankenstand auf Rekordniveau –
Führungskräfte sind der Schlüssel

Studien belegen: Bis zu 80 % der Fehlzeiten haben betriebliche Ursachen. Schlechte Kommunikation, mangelnde Wertschätzung, fehlende Klarheit und belastende Arbeitsbedingungen sind die häufigsten Auslöser – und damit direkt beeinflussbar.

FÜHRUNGSKRAFT Motiviert + Belastet ! Fehlend × Führung beeinflusst 70% des Klimas Quelle: Gallup Engagement Index
Kostenfaktor Nr. 1
Ein Mitarbeiter mit durchschnittlichem Gehalt verursacht bei 22 Fehltagen pro Jahr allein durch Entgeltfortzahlung Kosten von 6.000–12.000 Euro – zuzüglich Produktionsausfall und Mehrbelastung des Teams.
Psychische Erkrankungen
Depressionen und Burnout führen zu durchschnittlich 28,5 Fehltagen pro Fall – fast viermal länger als eine Atemwegserkrankung. Der Anstieg der Fehltage durch Depressionen betrug 2024 über 50 Prozent.
Führungsverhalten als Ursache
Der Gallup Engagement Index zeigt: Führungskräfte beeinflussen bis zu 70 % des Teamklimas. Fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation und unklare Erwartungen sind die häufigsten Treiber von Demotivation und Krankmeldungen.
Präsentismus übersehen
Neben Fehlzeiten kostet auch der sogenannte Präsentismus: Mitarbeiter, die krank zur Arbeit erscheinen, arbeiten mit bis zu 30 % reduzierter Produktivität und erhöhen das Risiko von Folgeerkrankungen im Team.

Was kostet der Krankenstand
Ihr Unternehmen wirklich?

Berechnen Sie den konkreten Kostenblock, den Fehlzeiten in Ihrem Unternehmen verursachen – und welches Einsparpotenzial eine gezielte Reduzierung bietet.

Fehlzeiten-Kostenrechner
Jährl. Lohnfortzahlungskosten
bei aktuellem Krankenstand
Einsparpotenzial (–20 % KS)
bei Senkung um 20 %
Fehltage im Jahr gesamt
Arbeitstage
Vereinfachte Berechnung. Produktionsausfall und Teambelastung sind nicht eingerechnet – der tatsächliche Schaden liegt deutlich höher. | Quellen: IW Köln, BAuA 2024

Was steckt wirklich
hinter den Fehlzeiten?

Die Diagnose entscheidet über die Therapie. Wer Fehlzeiten senken will, muss die Ursachen kennen – und diese liegen selten dort, wo man zunächst sucht.

Ursachenverteilung Fehlzeiten (betrieblich beeinflussbar)

Führungsverhalten & Kommunikation 78 %
Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz 65 %
Fehlende Wertschätzung & Anerkennung 54 %
Unklare Aufgaben & Überforderung 47 %
Konflikte im Team / mit Vorgesetzten 39 %
Ergonomische & physische Faktoren 28 %

Anteil der genannten Einflussfaktoren bei Mitarbeiterbefragungen zu Fehlzeiten. Mehrfachnennungen möglich. Quellen: Gallup, AOK Fehlzeiten-Report, INQA.

Die Führungskraft als zentraler Hebel zur Fehlzeitenreduktion

Psychische Belastung erkennen
Depressionen, Burnout und Erschöpfung sind für die längsten Fehlzeiten verantwortlich – aber oft unsichtbar. Führungskräfte, die Warnsignale frühzeitig erkennen und ansprechen, können eskalierenden Fehlzeiten wirksam vorbeugen.
Rückkehrgespräche führen
Strukturierte Rückkehrgespräche nach Fehlzeiten reduzieren nachweislich die Wiederholungsquote. Studien zeigen eine Reduktion von bis zu 30 % allein durch konsequente Gesprächsführung.
Teamklima aktiv gestalten
Ein positives Arbeitsklima ist kein Zufall. Es entsteht durch konsistentes Führungsverhalten, Transparenz, Verlässlichkeit und eine Kultur, in der Probleme offen benannt werden können.
Fehlzeitenmanagement als Führungsaufgabe
Krankenstand ist nicht einfach Schicksal. Führungskräfte, die Fehlzeiten aktiv managen – mit Daten, Gesprächen und gezielten Maßnahmen – erzielen messbar bessere Ergebnisse als Teams ohne strukturierten Ansatz.

Mitarbeiterbefragung als
diagnostisches Instrument

Bevor Maßnahmen greifen können, müssen die tatsächlichen Ursachen bekannt sein. Eine strukturierte Mitarbeiterbefragung liefert die Datenbasis für gezielte und wirksame Interventionen.

01
Vorbereitung & Fragebogendesign
Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Fragebogens zu Belastungsfaktoren, Führungsqualität, Arbeitszufriedenheit und Teamdynamik.
02
Anonyme Durchführung
Vertrauliche Befragung aller Mitarbeiter. Anonymität sichert ehrliche Antworten und verhindert sozial erwünschte Angaben.
03
Datenauswertung & Muster
Systematische Analyse der Ergebnisse nach Abteilung, Führungsebene und Belastungstyp. Handlungsrelevante Erkenntnisse werden sichtbar gemacht.
04
Maßnahmenableitung & Kommunikation
Aus den Ergebnissen werden konkrete Maßnahmen abgeleitet. Transparente Kommunikation der Ergebnisse stärkt Vertrauen und zeigt Handlungsbereitschaft.

Befragungsdimensionen im Seminar

Führung & Kommunikation
  • Qualität von Feedbackgesprächen
  • Klarheit von Erwartungen
  • Wertschätzungskultur
  • Erreichbarkeit der Führungskraft
  • Konfliktlösungskompetenz
Arbeitsbedingungen
  • Arbeitsbelastung & Ressourcen
  • Handlungsspielraum
  • Arbeitsorganisation
  • Ergonomie & Umgebung
  • Work-Life-Balance
Psychosoziales Klima
  • Teamzusammenhalt
  • Emotionale Erschöpfung
  • Mobbing / Konflikte
  • Sinnhaftigkeit der Arbeit
  • Zugehörigkeitsgefühl
Entwicklung & Perspektive
  • Karrieremöglichkeiten
  • Weiterbildungsangebote
  • Jobsicherheit
  • Unternehmensidentifikation
  • Anerkennungssystem
Gesundheitsverhalten
  • Stressempfinden
  • Schlafqualität & Erholung
  • Physische Beschwerden
  • Präsentismus-Neigung
  • Inanspruchnahme von Hilfe
Fehlzeitenmuster & Fakten
  • Selbsteinschätzung Fehlzeiten
  • Kurzzeit- vs. Langzeitkrank
  • Montags-/Freitagsabwesenheit
  • Vermeidungsverhalten
  • Wiedereingliederung

Die richtigen Gespräche
zur richtigen Zeit

Wirkungsvolles Fehlzeitenmanagement basiert auf strukturierter Kommunikation. Im Seminar erlernen Sie alle relevanten Gesprächsformate – von präventiv bis rehabilitativ.

Präventiv
Das Orientierungsgespräch

Regelmäßige, niedrigschwellige Gespräche zur frühzeitigen Erkennung von Belastungssignalen. Keine Kontrolle, sondern echtes Interesse an der Situation des Mitarbeiters.

  • Frühwarnsignale erkennen
  • Ressourcen stärken
  • Vertrauen als Präventionsinstrument
Reaktiv
Das Rückkehrgespräch

Geführt am ersten Arbeitstag nach jeder Fehlzeit. Strukturiert, wertschätzend und ohne Vorwurfscharakter. Das wirksamste Einzelinstrument zur Fehlzeitenreduktion.

  • Willkommen heißen, nicht kontrollieren
  • Ursachen sensibel erfragen
  • Unterstützung signalisieren
  • Dokumentation & Nachverfolgung
Eskalierend
Das Fehlzeitengespräch

Bei auffälligen Fehlzeiten oder Mustern: Ein strukturiertes Gespräch mit klarem Rahmen – rechtssicher, empathisch und lösungsorientiert.

  • Gesprächsvorbereitung mit Daten
  • 4-Phasen-Modell des Gesprächs
  • Umgang mit Widerstand
  • Dokumentation & Folgemaßnahmen
Reintegrativ
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Ab 42 Fehltagen in 12 Monaten gesetzlich vorgeschrieben. Korrekte Initiierung, wertschätzende Durchführung und rechtssichere Umsetzung.

  • BEM-Prozess verstehen & initiieren
  • Gesprächsführung im BEM
  • Maßnahmenentwicklung
1 2 3 4 Orientierungsgespräch Präventiv · laufend Rückkehrgespräch Tag 1 nach Fehlzeit Fehlzeitengespräch Bei Auffälligkeiten BEM-Gespräch Ab 42 Fehltagen (§167) KOMMUNIKATIONS-SYSTEMATIK FEHLZEITEN

Was Sie im Seminar
konkret erlernen

Praxisnahe Weiterbildung mit sofort anwendbaren Werkzeugen, Gesprächsleitfäden und einem strukturierten Methodenkoffer für Ihr tägliches Führungshandeln.

01
Fehlzeiten verstehen – Zahlen, Trends & Ursachen
Modul 1 · 90 Minuten
  • Aktuelle Statistiken zum Krankenstand in Deutschland 2024
  • Kosten und betriebswirtschaftliche Relevanz für Unternehmen
  • Unterschied: Kurz- und Langzeiterkrankungen – Muster erkennen
  • Betrieblich beeinflussbare vs. nicht beeinflussbare Ursachen
  • Psychische Erkrankungen als wachsende Fehlzeitenursache
02
Führungsverhalten & Teamklima als Hebel
Modul 2 · 90 Minuten
  • Die Rolle der Führungskraft im Fehlzeitenmanagement
  • Wertschätzung als messbarer Gesundheitsfaktor
  • Psychologische Sicherheit im Team schaffen
  • Belastungssignale frühzeitig wahrnehmen
  • Selbstreflexion: Mein Führungsverhalten und seine Wirkung
03
Strukturierte Mitarbeiterbefragung als Diagnoseinstrument
Modul 3 · 120 Minuten
  • Konzeption einer wirksamen Mitarbeiterbefragung
  • Fragebogen-Design: Dimensionen, Items, Skalen
  • Anonymität sicherstellen – Akzeptanz erhöhen
  • Auswertungsmethodik und Ergebnisinterpretation
  • Ableitung von Handlungsfeldern aus den Ergebnissen
  • Kommunikation der Ergebnisse ins Team
04
Gesprächsführung: Rückkehr, Fehlzeiten, BEM
Modul 4 · 120 Minuten
  • Das Rückkehrgespräch – Leitfaden und Praxistraining
  • Das Fehlzeitengespräch – Struktur und Gesprächsführung
  • BEM-Gespräch: Rechtliches Fundament und Praxis
  • Umgang mit Widerstand, Schweigen und Emotionen
  • Dokumentation und Nachverfolgung
05
Maßnahmenplanung & betriebliches Gesundheitsmanagement
Modul 5 · 90 Minuten
  • Von der Ursache zur Maßnahme – strukturiertes Vorgehen
  • Kurzfristige Sofortmaßnahmen vs. nachhaltige Kulturveränderung
  • BGM als Führungsaufgabe – Überblick und Ressourcen
  • Externe Unterstützungsangebote einbinden
  • Erfolge messen: KPIs und Controlling von Fehlzeiten
06
Transfersicherung & persönlicher Aktionsplan
Modul 6 · 60 Minuten
  • Reflexion: Wo stehe ich – was ändere ich ab morgen?
  • Persönlicher 90-Tage-Aktionsplan
  • Kollegiales Fallbeispiel mit Lösungserarbeitung
  • Q&A und individuelle Beratung
  • Transferaufgabe und optionale Begleitung

Was sich verändert
messbar und spürbar

Führungskräfte, die konsequent ein strukturiertes Fehlzeitenmanagement einführen, berichten innerhalb von 6–12 Monaten über deutlich messbare Verbesserungen.

Messbarer Rückgang der Fehlzeiten
Durch gezielte Rückkehrgespräche, präventive Kommunikation und ein aktives Teamklima reduzieren sich Kurzzeit-Fehlzeiten nachweislich. Studien belegen Reduktionen von 20–40 % innerhalb eines Jahres.
–25 %
Ø Fehlzeitenreduktion bei konsequenter Umsetzung
Mehr Mitarbeiterzufriedenheit & Engagement
Führungskräfte, die regelmäßig und wertschätzend kommunizieren, erleben messbar höheres Engagement in ihren Teams. Der Gallup-Effekt: Engagierte Teams haben 41 % weniger Fehlzeiten.
+41 %
Weniger Fehlzeiten bei hohem Mitarbeiterengagement (Gallup)
Rechtssicherheit & professionelles Auftreten
Sie führen Fehlzeiten- und BEM-Gespräche rechtssicher, dokumentieren korrekt und vermeiden typische Fehler, die Unternehmen teuer zu stehen kommen können.
§167
SGB IX – BEM rechtssicher initiieren und durchführen
Besseres Teamklima & geringere Fluktuation
Teams mit aktiver Gesundheitsführung erleben weniger Konflikte, mehr Zusammenhalt und eine niedrigere Fluktuationsrate – was Rekrutierungskosten massiv senkt.
–30 %
Geringere Fluktuation bei wertschätzender Führungskultur
Früherkennung statt Krisenmanagement
Mit den richtigen Diagnosewerkzeugen erkennen Sie psychische Belastungen früh genug, um präventiv zu handeln – bevor ein Mitarbeiter langfristig ausfällt.
28,5 Tage
Ø Fehldauer bei psychischen Erkrankungen – Früherkennung schützt
Konkrete Einsparungen für Ihr Unternehmen
Selbst eine Reduktion des Krankenstands um nur 1 Prozentpunkt bedeutet bei 50 Mitarbeitern und Durchschnittsgehalt eine Ersparnis von über 25.000 Euro jährlich.
25.000 €
Einsparpotenzial je 1% KS-Reduktion / 50 Mitarbeiter

Wählen Sie Ihr
passendes Format

Ob als offenes Seminar mit anderen Führungskräften oder als exklusives Inhouse-Training – wir bieten das Format, das zu Ihrer Situation passt.

Offenes Seminar
Öffentliche Termine
Lernen Sie gemeinsam mit Führungskräften aus verschiedenen Branchen. Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch und der Perspektivenvielfalt. Maximale Gruppengröße: 12 Personen.
2 Tage (je 8 h)
Max. 12 Teilnehmer
Präsenz + Online möglich
Inhouse
Exklusiv für Ihr Unternehmen
Das Seminar wird individuell auf Ihre Branche, Ihre aktuellen Fehlzeitendaten und Ihre spezifischen Herausforderungen zugeschnitten. Für Gruppen ab 6 Personen empfohlen.
Terminlich flexibel
Individuelle Gruppengrößen
Vor Ort oder online
Online-Lernpfad
Flexibles Selbststudium
Alle Seminarinhalte als strukturierter Online-Kurs mit Videos, Leitfäden und Praxisübungen. Ideal für eigenverantwortliches Lernen im eigenen Tempo.
Jederzeit verfügbar
Zertifikat inklusive
Video + Leitfäden
Offenes Seminar
Fehlzeiten reduzieren –
Seminar für Führungskräfte
Praxisnahe Weiterbildung mit Leitfäden, Werkzeugen und persönlichem Aktionsplan.
Nächster Termin: auf Anfrage
2 Tage (je 9:00–17:00 Uhr)
Max. 12 Teilnehmer
Köln / bundesweit / online
Teilnahmezertifikat inklusive
1.290 € zzgl. MwSt. | je Teilnehmer
Jetzt anmelden & Platz sichern Kostenloses Beratungsgespräch

Was Führungskräfte
berichten

★★★★★
"
Nach dem Seminar habe ich sofort Rückkehrgespräche eingeführt. Innerhalb von sechs Monaten ist der Krankenstand in meinem Team von 8,2 auf 5,4 Prozent gesunken. Konkrete Werkzeuge, die wirklich funktionieren.
MK
Markus K.
Abteilungsleiter, produzierendes Gewerbe
★★★★★
"
Die Mitarbeiterbefragung hat uns aufgezeigt, wo die echten Probleme liegen – nicht da, wo wir sie vermutet hatten. Endlich haben wir eine Datenbasis für unsere Maßnahmen. Das Seminar hat unsere Sichtweise grundlegend verändert.
SB
Sandra B.
HR-Managerin, Gesundheitsbranche
★★★★★
"
Besonders wertvoll war der Teil über psychische Erkrankungen und Frühwarnsignale. Als Führungskraft fühle ich mich jetzt sicher in Situationen, die mich früher überfordert hätten. Das Seminar ist eine Investition, die sich schnell rechnet.
TH
Thomas H.
Teamleiter, Logistik & Spedition

Ihre Fragen –
unsere Antworten

Für wen ist dieses Seminar geeignet?
+
Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aller Ebenen – von der Teamleitung bis zur Abteilungsleitung –, die Verantwortung für Mitarbeiter tragen und den Krankenstand in ihrem Bereich aktiv reduzieren möchten. Auch HR-Verantwortliche und Betriebsräte profitieren von den Inhalten.
Wie unterscheidet sich das Seminar von einem Standard-Gesundheitsmanagement-Kurs?
+
Dieses Seminar fokussiert bewusst auf das Führungshandeln – nicht auf medizinische oder allgemeine BGM-Inhalte. Der Kern ist die Gesprächsführung, die Ursachenanalyse durch Mitarbeiterbefragung und der direkte Einfluss der Führungskraft auf Fehlzeiten. Praxisnähe und sofortige Anwendbarkeit stehen im Vordergrund.
Gibt es Materialien und Vorlagen zum Mitnehmen?
+
Ja. Jeder Teilnehmer erhält ein umfangreiches Praxishandbuch mit Gesprächsleitfäden für Rückkehr-, Fehlzeiten- und BEM-Gespräche, einem Fragebogenmuster für die Mitarbeiterbefragung, Auswertungsvorlagen, einem 90-Tage-Aktionsplan und einer Kurzreferenz für den Berufsalltag.
Kann das Seminar als Inhouse-Training durchgeführt werden?
+
Ja, und gerade für Unternehmen, die einen abteilungsübergreifenden Ansatz verfolgen, ist das Inhouse-Format besonders empfehlenswert. Das Programm wird auf Ihre realen Fehlzeitendaten, Branche und Herausforderungen angepasst. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.
Gibt es eine Förderungsmöglichkeit für das Seminar?
+
In vielen Fällen ist eine Förderung über Qualifizierungschancengesetz oder über branchenspezifische Weiterbildungsfonds möglich. Wir beraten Sie gerne zu den aktuellen Fördermöglichkeiten in einem persönlichen Gespräch.
Welche Vorkenntnisse werden benötigt?
+
Keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Das Seminar baut auf dem praktischen Führungsalltag auf. Hilfreich ist, wenn Sie bereits Führungsverantwortung tragen und konkrete Erfahrungen mit Fehlzeiten mitbringen – das steigert den persönlichen Mehrwert der Fallbeispiele erheblich.

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22,3 Fehltage je Mitarbeiter sind kein Schicksal. Sie sind ein Signal – und eine Einladung zur Führung.

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